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Fiesta-Romerias auf Teneriffa

Was ist eine Romeria?
Aufmärsche sind die kanarische Version des Erntedankfestes. Sie sind stets in Festwochen eingebettet, in deren Rahmenzahlreiche folkloristische und geistige Veranstaltungen stattfinden.
Weinselige Sangesgruppen und mächtige Rindergespanne, geschmückte Heuwagen und farbenfrohe Trachten bestimmen im Frühjahr und Sommer das Bild vieler Gemeinden von Teneriffa. Es ist die Zeit der „Romerias“, der festlichen Umzüge zu Ehren des lokalen Schutzpatrons unter reger Beteiligung des Landvolks.
Die Romerias sind Feste mit tiefer lokaler Verwurzlung. Der überwiegende Teil des Umzugs

Teilnehmer trägt die typische Tracht der jeweiligen Region. Ins besonders bei großen Romerias kann der aufmerksame Betrachter die Vielfalt der traditionellen kanarischen trachten bestaunen.
„Romero“ nannte man einst die Pilger, die in Richtung Rom aufbrachen. In den Aufzeichnungen vieler kanarischer Gemeinden wird von Feiern mit anschließendem Umzug zu Ehren des Schutzpatrons im Laufe der Jahrhunderte berichtet.
Die Romeria – Saison beginnt am letzten Sonntag im April in Tegueste. Der Ort Tegueste liegt im Norden der Insel Teneriffa, am Rande vom Anagagebirge.
Bei allen Romerias werden Fleisch, Kartoffeln, Obst, Gofio und Eier an die zahlreichen Schaulustigen verteilt. Ab und zu sieht man auch, das in den Ecken der Häuser oder in Büschen regelrecht Beutel stationiert werden, wo alle Köstlichkeiten verstaut werden. So ist die Ernährung der nächsten Woche gesichert. Wir Touristen sollten uns aber daran kein Beispiel nehmen…….